SW1-Politik

Wenn ich Oberbürgermeister wäre… – Was Ralf Hofmann für Schweinfurt anpacken will

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SCHWEINFURT – 2026 wird es eine(n) neue(n) Oberbürgermeister(in) für Schweinfurt geben. Wer es wird, das wird sich zeigen. Momentan steht zum Beispiel Ralf Hofmann von der SPD als Kandidat zur Verfügung. Auf unsere Frage hin, was ihn als Kandidat besonders macht, hat er wie folgt geantwortet:

Im März 2026 entscheiden die Schweinfurterinnen und Schweinfurter, wer künftig an der Spitze ihrer Stadt steht. Ich habe in den letzten Wochen mehrmals für Aufsehen gesorgt, weil ich bereits jetzt auf ein breites Unterstützungsbündnis setzen kann. Bürgermeisterin Sorya Lippert ist aus der CSU ausgetreten und hat offiziell ihre Unterstützung für mich bekannt gegeben. Außerdem wird sie als Parteilose auf der SPD-Liste bei den Stadtratswahlen antreten, genauso wie der bekannte Schweinfurter Axel Feyh, Geschäftsführer der Fa. Bechert. Auch die Listenverbindung mit der paneuropäischen Partei Volt ließ aufhorchen.

Mit klarem Blick auf die Herausforderungen der Zeit, Bodenhaftung durch meine Familie und meine Tätigkeit als Unternehmer und einem modernen Verständnis von Stadtpolitik will ich Oberbürgermeister von Schweinfurt werden. Ich kenne Schweinfurt nicht nur aus dem Stadtrat, sondern aus dem echten Leben. In den kommenden Monaten bewerbe ich mich um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger. Als Unternehmer, Familienvater und engagierter Bürger stelle ich klar: Ich übernehme Verantwortung – jeden Tag. Und ich will auch Verantwortung für unsere Stadt übernehmen.

Mein Blick auf Schweinfurt ist pragmatisch und zukunftsorientiert. Ich stehe für eine Politik, die zuhört, Menschen ernst nimmt und nicht in Parteigrenzen denkt: Ich spreche mit Menschen, bevor ich über sie spreche. Dabei lege ich Wert auf einen sozialen, lebendigen und offenen Umgang in der Stadtgesellschaft.

Zu meinen inhaltlichen Schwerpunkten zählen unter anderem:

  • Innenstadt beleben und erreichbar halten – auch beim Neubau der Maxbrücke
  • Gute Arbeit sichern – mit Tarifbindung, Mitbestimmung und Respekt
  • Bildung stärken – als Investition in die Zukunft
  • Bezahlbarer Wohnraum – durch Erfahrung aus der Wohnungswirtschaft
  • Klimaschutz konkret umsetzen – mit grünem Stadtumbau, Stichwort Schwammstadt, und nutzerfreundlichem ÖPNV
  • Familienfreundlichkeit fördern – von Kita bis Jugendsport
  • Verwaltung modernisieren – bürgernah, digital und lösungsorientiert
  • Sicherheit garantieren – in allen Stadtteilen, Tag und Nacht
  • Kultur & Sport stärken – als Identität und Gemeinschaft
  • Stadtteile entwickeln – mit Begegnungsorten und guter Infrastruktur

Ich will Schweinfurt nicht nur verwalten, sondern gestalten – mit Haltung, Offenheit und Tatkraft, das betone ich. Mein Verständnis von Politik ist nachvollziehbar, glaubwürdig und nah an den Menschen. Ich spreche mich klar gegen Ausgrenzung und Verdrängung aus und will eine Stadt, in der sich alle sicher und willkommen fühlen – unabhängig von Herkunft, Einkommen oder Alter.

Mit Blick auf die kommenden Jahre bin ich überzeugt: Der Strukturwandel ist längst da – wir müssen ihn selbst gestalten, bevor andere es für uns tun. Schweinfurt hat großes Potenzial als Wirtschaftsstandort, als lebenswerter Wohnort, als solidarische Gemeinschaft.

Mein Fazit: Ich bin bereit für das Amt des Oberbürgermeisters. Und ich bin überzeugt: Schweinfurt kann mehr.

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