SW1-Politik

CSU beantragt Profilschärfung der Walther-Rathenau-Schulen im Zuge der Haushaltskonsolidierung

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SCHWEINFURT – Die CSU-Stadtratsfraktion Schweinfurt hat einen Antrag zur Weiterentwicklung der Walther-Rathenau-Schulen eingebracht. Ziel ist es, das schulische Profil zu schärfen und zugleich zur langfristigen finanziellen Stabilisierung der Stadt beizutragen.

Konkret schlägt die Fraktion vor, am Walther-Rathenau-Gymnasium den naturwissenschaftlich-technologischen Zweig sowie an der Walther-Rathenau-Realschule die Wahlpflichtfächergruppe IIIb (musisch-gestaltend) ab dem Schuljahr 2027/2028 nicht mehr neu einzurichten. Bereits begonnene Bildungsgänge sollen bis zum jeweiligen Abschluss fortgeführt werden.

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Klaus Rehberger, Sprecher der CSU-Stadtratsfraktion im Schul- und Kulturausschuss, betont, es gehe nicht um eine Einschränkung des Bildungsangebots, sondern um eine sinnvolle Konzentration der Ausbildungsrichtungen. Die Schülerinnen und Schüler behielten weiterhin Zugang zu den entsprechenden Angeboten in Schweinfurt, gleichzeitig werde das wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Profil der Walther-Rathenau-Schulen gestärkt.

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Fraktionsvorsitzender Florian Dittert erklärt, die Stadt Schweinfurt stehe vor großen finanziellen Herausforderungen, weshalb auch im Schulbereich geprüft werden müsse, wo Strukturen effizienter gestaltet werden können. Mit dem Vorschlag wolle die Fraktion einen nachhaltigen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung leisten.


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