SW1-Politik

Sandra Grätsch will etwas verändern in Schweinfurt: Sie will mehr Mitbestimmung für die Bürger

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SCHWEINFURT – Mit einer klaren Botschaft und einer Portion fränkischem Selbstbewusstsein steigt Sandra Grätsch in den Kommunalwahlkampf ein: Die bekannte Schweinfurterin, vor allem durch ihre Videos in typischem Dialekt und direkter Sprache bekannt, kandidiert bei der Oberbürgermeisterwahl 2026. Die frisch gegründete Wählergemeinschaft SWN (Schweinfurt-Wandel-Neubeginn) hat ihre Kandidatur offiziell bestätigt.

Grätsch steht für einen neuen politischen Stil, der stärker auf Bürgerbeteiligung und Transparenz setzt. Ihr zentrales Anliegen: Schluss mit Entscheidungen über die Köpfe der Menschen hinweg. In einem Interview mit der Newsallianz macht sie deutlich, dass es ihr nicht um Prestigeprojekte gehe, sondern um eine lebenswerte Stadt für alle:

„Ich will, dass die Bürger dieser Stadt mehr mitreden dürfen. Ich und viele andere sind es leid, dass ständig über unsere Köpfe hinweg Dinge entschieden werden, die nicht gut für unsere Stadt sind.“

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Dabei spart sie nicht mit Kritik am politischen Establishment. Das oft kritisierte „Regieren von oben“ will sie durch einen bürgernahen Ansatz ersetzen. Für sie steht fest: Der Fokus müsse weg von Millionenvorhaben für wenige hin zu konkreten Verbesserungen für die breite Bevölkerung.

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Auch wenn Sandra Grätsch nicht gerade zum politischen „Nachwuchs“ zählt, bringt sie durch ihren hohen Bekanntheitsgrad und ihr unkonventionelles Auftreten frischen Wind in die politische Szene. Die neu gegründete Wählergemeinschaft SWN ist zwar klein, könnte aber gerade unter jüngeren Wählern und politisch Frustrierten wichtige Stimmen sammeln – nicht zuletzt durch Grätschs direkte Ansprache und starke Präsenz in den sozialen Medien.

Die Entscheidung zur Kandidatur verspricht Bewegung in den OB-Wahlkampf 2026 zu bringen – mit einer Kandidatin, die verspricht, weder gewöhnlich noch bequem zu sein.

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