ACHTUNG: Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners in Schweinfurt
SCHWEINFURT – Die Stadt Schweinfurt führt im Zeitraum von Montag, 20. April, bis Donnerstag, 23. April 2026, Maßnahmen zur biologischen Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners (EPS) durch. In den städtischen Grünanlagen kommen dabei ein biologisches Spritzmittel sowie nützliche Nematoden zum Einsatz.
Die Bekämpfung dient dem Gesundheitsschutz der Parkbesucher. Die Brennhaare der EPS-Raupen können bei Kontakt schwere Hautausschläge, Bindehautentzündungen und asthmaähnliche Reaktionen auslösen. Neben dem Einsatz von Bioziden setzt die Stadt Schweinfurt zur langfristigen Eindämmung auch auf natürliche Fressfeinde und hat hierfür vermehrt Fledermaus- und Vogelnistkästen angebracht.
Sicherheitshinweise für Besucher
Während der Ausbringung des Wirkstoffs Bacillus thuringiensis bittet die Stadtverwaltung darum, die betroffenen Eichen großräumig zu meiden:
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Nutzung der Flächen: Sobald das Mittel angetrocknet ist, können die Grünflächen wieder uneingeschränkt genutzt werden.
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Vorsichtsmaßnahme: Jeder direkte Kontakt mit Raupen oder Gespinsten sollte grundsätzlich vermieden werden.
Die biologischen Maßnahmen sind Teil eines umfassenden Konzepts, um die Population des Schädlings im Stadtgebiet nachhaltig zu kontrollieren und die Sicherheit in den öffentlichen Erholungsanlagen zu gewährleisten.
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