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Wowball Gold für Fabian Sagstetter bei den Finals in Dresden

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SCHWEINFURTIn der letzten Woche fanden in Dresden die „Finals“ in vielen Sportarten statt, bei denen auch die ersten offiziellen deutschen Meisterschaften im Wowball ausgetragen wurden. Der TVO aus Oberndorf nahm mit mehreren Teams an diesem neuen, schnellen Ableger des Faustballs teil. Das Trio um Fabian Sagstetter konnte sich dabei in der Herrenkonkurrenz den ersten deutschen Meistertitel sichern, während die anderen TVO-Teams ohne Medaille blieben.

Wowball: Ein neuer, aufregender Sport

Wowball ist eine Kleinfeldversion des Faustballs, die mit jeweils zwei oder drei Spielern pro Team gespielt wird. Der Sport ist schnell, spannend und kräftezehrend. Seine Entstehungsgeschichte ähnelt der von 3×3-Basketball oder Beachvolleyball. Er erfreut sich immer größerer Beliebtheit und schaffte bei den Zuschauern in Dresden, wie der Name schon sagt, einige „Wow-Effekte“.

TVO-Athleten im Wettkampf

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Bei den Frauen nahmen die TVO-Teams Sandra Schmitt/Rose Göppner und Annabel Klopf/Rosalie Simon teil. Für Klopf/Simon war das Turnier bereits in der Vorrunde beendet. Schmitt/Göppner schafften es bis ins Halbfinale, mussten sich dort aber den späteren Siegerinnen Schell/Nonnemann mit 0:2 geschlagen geben. Auch das Spiel um Bronze verloren sie und blieben damit medaillenlos.

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Bei den Herren starteten Nicolas Bitsch und Cedric Sauter als reines Oberndorfer Team. Fabian Sagstetter trat zusammen mit Nick Trinemeier (TV Käfertal) und Luca Egger (TV Waldrennach) an. Beide Teams zogen ins Viertelfinale ein. Dort unterlagen Bitsch/Sauter dem Stammheimer Duo Aigner/Erlenmayer mit 0:2 und beendeten das Turnier auf dem 6. Platz.

Das Trio um Fabian Sagstetter war erfolgreicher. Sie zogen mit 2:0-Siegen im Viertel- und Halbfinale ohne Satzverlust ins Finale ein. Im Endspiel gegen die starken Aigner/Erlenmayer-Brüder konnten sie nach einem 0:1-Rückstand das Spiel drehen und mit einem 2:1-Sieg den ersten deutschen Meistertitel im Wowball feiern.


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