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Mann durch Bundespolizei und Feuerwehr aus Gleisbett gerettet

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WÜRZBURG – Am Mittwochabend ist ein 44-jähriger Mann am Würzburger Hauptbahnhof beim Aussteigen aus einem Regionalzug zwischen den Zug und die Bahnsteigkante gestürzt. Der deutsche Staatsangehörige landete unter dem stehenden RE 4797 und konnte sich aufgrund seiner Lage nicht mehr selbst befreien. Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Bundespolizei mussten die Gleise 9 und 10 sperren, um den Mann sicher aus dem Gleisbereich zu retten.

Nach der erfolgreichen Bergung wurde der Verunglückte vom Rettungsdienst medizinisch erstversorgt. Da der 44-Jährige laut Polizeiangaben stark alkoholisiert war, wurde er zur weiteren Untersuchung und Beobachtung in ein Würzburger Krankenhaus eingeliefert. Über die Schwere möglicher Verletzungen liegen derzeit noch keine genaueren Informationen vor.

Durch den Einsatz und die notwendige Gleissperrung kam es im abendlichen Bahnverkehr am Hauptbahnhof vorübergehend zu Beeinträchtigungen. Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen konnten die betroffenen Bahnsteige wieder für den regulären Zugbetrieb freigegeben werden. Die Bundespolizei hat den Vorfall aufgenommen.

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