Entlaufene Katze löst Polizeieinsatz und Streckensperrung bei Redwitz aus

REDWITZ – Die Suche nach einem vermissten Haustier führte am Dienstagvormittag, den 7. Juli 2026, zu einem gefährlichen Zwischenfall im Bahnverkehr. Eine 42-jährige Frau begab sich auf der Suche nach ihrer Katze in den Gleisbereich zwischen Hochstadt-Marktzeuln und Probstzella.
Hergang des Vorfalls
Die Frau betrat die Bahnstrecke und brachte sich damit in akute Lebensgefahr. Der Triebfahrzeugführer eines herannahenden Zuges bemerkte die Person rechtzeitig und leitete eine Schnellbremsung ein, wodurch ein Zusammenstoß verhindert wurde. Es kam zu keinen Personenschäden. Bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeiinspektion Lichtenfels wurde die Frau durch das Zugpersonal gesichert.
Auswirkungen auf den Bahnverkehr

Aufgrund des Vorfalls musste die betroffene Bahnstrecke für etwa eine Stunde gesperrt werden, was zu zeitlichen Verzögerungen im Zugverkehr führte. Gegen die Frau hat die Bundespolizeiinspektion Würzburg nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

Warnung der Bundespolizei
Die Bundespolizei warnt eindringlich vor den lebensgefährlichen Risiken beim unbefugten Betreten von Bahnanlagen. Da Züge oft nahezu lautlos herannahen und einen sehr langen Bremsweg haben, ist das Betreten der Gleise außerhalb dafür vorgesehener Stellen streng untersagt. Hinweise zum sicheren Verhalten an Bahnanlagen stellt die Bundespolizei online zur Verfügung: www.bundespolizei.de/sicher-auf-bahnanlagen
Welchen weiteren Text soll ich für Sie gemäß dieser Richtlinien aufbereiten?

Heute mal ausgehen/bestellen? Unsere Partner:
Alle Angaben ohne Gewähr!
Fotos sind ggf. beispielhafte Symbolbilder!
Kommentare von Lesern stellen keinesfalls die Meinung der Redaktion dar!


















