SW1-Familie und Gesundheit

Teilnehmerinnen für VR-Studie zu Furchtreaktionen gesucht – Am Uniklinikum Würzburg wird erforscht, wie virtuelle Eindrücke Emotionen und physiologische Reaktionen beeinflussen

Eisgeliebt

In dieser Mitteilung des Universitätsklinikums Würzburg sucht das Team um Prof. Dr. Grit Hein weibliche Probandinnen für eine wissenschaftliche Studie zur Untersuchung von Angst- und Furchtreaktionen in virtuellen Umgebungen. Ziel der Forschung am Zentrum für Psychische Erkrankungen ist es zu verstehen, wie virtuelle Eindrücke und Geräusche die Emotionen sowie die körperliche Hautleitfähigkeit beeinflussen, die als Indikator für die Aktivität des Nervensystems dient.

Die Eckdaten der Studie im Überblick:

Kulturamt Haßfurt Events - Lazuli
Abenteuer & Allrad 2026 Bad Kissingen

Ablauf und Ort
Die Untersuchung findet in einem speziellen VR-Raum am Margarete-Höppel-Platz 1 in Würzburg statt und dauert etwa eine Stunde. Dabei werden die Teilnehmerinnen mit verschiedenen virtuellen Szenarien und Geräuschen konfrontiert.

Das könnte Dich auch interessieren:

Barbecue-Messer von Paul Adrian adeln das Grillgut

Ob Fisch, Fleisch, Gemüse oder Brot – ein perfekt zubereitetes Grillgericht verdient eine ebenso leidenschaftliche Vorbereitung und Präsentation. Mit den meisterhaft gefertigten Barbecue-Messern der Solinger Manufaktur PAUL ADRIAN wird das Tranchieren und Anrichten zu einem Teil des kulinarischen Ge

Abenteuer & Allrad 2026 Bad Kissingen

Voraussetzungen für die Teilnahme
Gesucht werden gesunde Frauen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren. Wichtige Ausschlusskriterien sind neurologische oder psychiatrische Vorerkrankungen sowie Platzangst. Zudem werden gute Deutschkenntnisse vorausgesetzt.

Vergütung und Kontakt
Für die Teilnahme an der Untersuchung wird eine Aufwandsentschädigung von 13 Euro gezahlt. Interessierte können sich per E-Mail an die Studienleiterin Lorena Marcantonio wenden (lorena.marcantonio@stud-mail.uni-wuerzburg.de).

Wissenschaftlicher Hintergrund
Die Messung der Hautleitfähigkeit ist ein zentraler Bestandteil der Studie. Da Emotionen wie Stress oder Angst die Schweißproduktion minimal verändern, steigt der Hautleitwert an. Dies ermöglicht es den Forschern, die unbewussten Schutzmechanismen des Körpers – den sogenannten Fight-or-Flight-Modus – objektiv zu erfassen und zu analysieren.

Heute mal ausgehen/bestellen? Unsere Partner:
Naturfreundehaus
Alle Angaben ohne Gewähr!
Fotos sind ggf. beispielhafte Symbolbilder!
Kommentare von Lesern stellen keinesfalls die Meinung der Redaktion dar!

Mehr

Pixel ALLE Seiten (Stand 21.04.26)