Lebenshilfe Schweinfurt würdigt langjähriges Engagement der Offenen Hilfen

SCHWEINFURT – Im Rahmen eines Begegnungsfestes im Jugendhaus „FränZ“ am Samstag, den 27. Juni 2026, rückte die Lebenshilfe Schweinfurt ihre freiwilligen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in den Mittelpunkt. Sie bilden seit der Gründung der Offenen Hilfen im Jahr 1999 das unverzichtbare Fundament des Familienentlastenden Dienstes.
Ehrung für langjährigen Einsatz
Geschäftsführer Martin Groove sowie die scheidende Leiterin der Offenen Hilfen, Rita Weber, und ihr Nachfolger Stefan Heidempergher zeichneten fünf Mitarbeiterinnen für ihren außerordentlichen Einsatz aus:
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20 Jahre: Yvonne Edler und Tamara Niedoba
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10 Jahre: Brunhilde Kelm, Sabine Mitesser und Marianne Rösch
Unverzichtbare „Möglichmacher“

Die Offenen Hilfen unterstützen derzeit rund 250 Menschen mit verschiedensten Beeinträchtigungen – von leichten kognitiven Einschränkungen bis hin zu schweren Mehrfachbehinderungen oder Autismus-Spektrum-Störungen. Rund 200 Freiwillige begleiten diese Menschen im Alltag und in der Freizeit.


Rita Weber bezeichnete die Ehrenamtlichen als „tragende Säule“ der Einrichtung. Ohne ihren Einsatz, bei dem sie als „Möglichmacher“ und „Wunscherfüller“ fungieren, wäre die Arbeit des Familienentlastenden Dienstes nicht leistbar.
Herausforderungen für die Zukunft
Der neue Leiter, Stefan Heidempergher, unterstrich den hohen Stellenwert dieses freiwilligen Engagements. Er betonte jedoch auch, dass die Gewinnung und langfristige Bindung von ehrenamtlichen Mitarbeitern in der heutigen Zeit eine zentrale Herausforderung für die Zukunft der Offenen Hilfen darstelle.

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