SW1-Familie und Gesundheit

Atemwegserkrankungen mit Nasenspray im Keim ersticken

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WÜRZBURG – Das europäische Forschungsnetzwerk ECRAID untersucht unter Beteiligung des Würzburger Instituts für Allgemeinmedizin die Wirksamkeit und Sicherheit eines Nasensprays mit Stickstoffmonoxid (NONS) zur frühzeitigen Eindämmung von Atemwegsinfektionen in der Primärversorgung.

Der Herbst begünstigt Atemwegsinfektionen wie Erkältung, Grippe oder Corona, da wir uns häufig in beheizten Innenräumen aufhalten, Viren Kälte und trockene Luft bevorzugen und die Schleimhäute durch Heizungsluft geschwächt werden.

Über das Stickstoffmonoxid-Nasenspray (NONS)

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Im Rahmen der europaweiten Studie ECRAID-Prime wird die Wirksamkeit eines neuartigen Nasensprays untersucht, das eine geringe Dosis Stickstoffmonoxid (NO) freisetzt.

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  • Stickstoffmonoxid ist ein natürlicher Botenstoff mit antimikrobiellen Eigenschaften.
  • Das Präparat (NONS) soll Viren bereits in den oberen Atemwegen unschädlich machen, bevor sie sich im Körper ausbreiten.
  • Eine vorangegangene Studie deutete darauf hin, dass NONS die Viruslast in der Nase schneller senken kann als ein Placebo.

Teilnahme an der ECRAID-Prime-Studie

Die Studie wird von der EU gefördert und in Deutschland vom Institut für Allgemeinmedizin des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) durchgeführt.

  • Teilnahmevoraussetzungen:
    • Personen ab 18 Jahren.
    • Symptome einer Atemwegsinfektion seit maximal drei Tagen.
    • Vorhandensein von mindestens einem respiratorischen Symptom (Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Kurzatmigkeit) und einem systemischen Symptom (Fieber, Kopf-/Gliederschmerzen, Müdigkeit, Geschmacks-/Geruchsverlust).
    • Wohnhaft in Würzburg oder Umgebung (wegen Hausbesuch durch Studienteam).

Die Studienteilnehmenden werden zufällig der NONS-Gruppe, einer Kochsalz-Nasenspray-Gruppe oder einer Gruppe ohne spezifische Anwendung zugeordnet. In allen Gruppen ist die übliche Behandlung („usual care“) erlaubt.

Interessierte können sich direkt an das Studienteam wenden, das eng mit niedergelassenen Hausärzten zusammenarbeitet.

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