SKF schenkt Förderschule reichlich Buntpapier und eine Elektrosäge
SCHWEINFURT – Die langjährige Partnerschaft zwischen dem Wälzlagerhersteller SKF und der Schweinfurter Franziskus-Förderschule wurde zum Jahreswechsel durch eine großzügige Materialspende weiter gefestigt. Die Ausbildungsabteilung des Unternehmens übergab eine neuwertige elektrische Dekupiersäge sowie mehrere tausend Blatt Buntpapier an die Schule, wo die Materialien künftig für lernfördernde Werkarbeiten eingesetzt werden.
Da sich die Ausbildungsinhalte bei SKF durch die Digitalisierung gewandelt haben, suchte Ausbilder Matthias Pun nach einer sinnvollen Weiterverwendung für die Bestände und fand in der Förderschule den idealen Abnehmer.
Die Kooperation zwischen Betrieb und Schule hat eine tiefe Tradition: Werkmeister Michael Friedrich, der selbst 15 Jahre bei SKF tätig war, fungiert heute als wichtiges Bindeglied und organisiert jährliche Praktikumstage im Ausbildungszentrum. Während dieser mehrtägigen Aufenthalte tauchen die Schülerinnen und Schüler in den realen Arbeitsrhythmus ein und fertigen unter professioneller Anleitung eigene Werkstücke an. Für Schulleiterin Margit Lesch und Christian Büttner, Teamleiter der gewerblichen Ausbildung bei SKF, ist dieser Austausch ein unverzichtbarer Baustein, um den Jugendlichen ein Gespür für die Anforderungen des Berufslebens zu vermitteln.
Die Spende unterstreicht das soziale Engagement des Schweinfurter Großunternehmens und unterstützt direkt die pädagogische Arbeit der Franziskus-Schule. Durch die Arbeit mit der neuen Säge und dem umfangreichen Papiervorrat können die Schüler ihre handwerklichen Fähigkeiten in Projekten vertiefen, die speziell auf ihre individuellen Lernbedürfnisse zugeschnitten sind. Sowohl vonseiten der Schulleitung als auch vom Ausbildungsteam bei SKF wird betont, wie wertvoll diese gewachsene Verbindung für die Inklusion und die berufliche Orientierung der jungen Menschen in der Region ist.
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