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Hofmann und Schulte fordern: Unterstützung des Projekts „StudyFab“ in der Schweinfurter Innenstadt

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SCHWEINFURTDie Stadträte Ralf Hofmann und Oliver Schulte haben einen Antrag an Oberbürgermeister Remelé gestellt, um das Projekt StudyFab zu unterstützen.

Sie fordern, dass die Stadtverwaltung die geplante Antragstellung der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (THWS) beim Verband der bayerischen Wirtschaft (vbw) aktiv begleitet und eigene ideelle oder praktische Unterstützungsleistungen zur Sicherung des Projekts prüft. Dies soll ein klares Signal des Stadtrats für den Erhalt der StudyFab senden, der aktuell mangels Anschlussfinanzierung vom Aus bedroht ist.

Begründung und geplante Finanzierung

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Laut dem Antrag hat die StudyFab in der Schweinfurter Innenstadt, in einem ehemaligen leerstehenden Ladenlokal am Marktplatz, einen innovativen und niedrigschwelligen Treffpunkt für Studierende und die Stadtgesellschaft geschaffen. Als Austauschplattform, Kreativraum und Projektwerkstatt hat das Projekt seit seiner Eröffnung bis Dezember 2024 rund 15.000 Besucher bei 119 Veranstaltungen gezählt. Damit stärkt es nicht nur die Aufenthaltsqualität und Sichtbarkeit des Hochschulstandorts, sondern fördert auch die Stadtentwicklung durch die nachhaltige Nutzung von Bestandsimmobilien.

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Die Stadträte betonen zudem die hohe soziale Relevanz der StudyFab, die durch offene und kostenfreie Angebote gesellschaftliche Teilhabe und soziale Bindungen fördert. Das Projekt ist regional vernetzt und arbeitet eng mit Schulen, Vereinen und dem Gründerzentrum zusammen.

Um den Betrieb für mindestens ein weiteres Jahr zu sichern, plant die THWS eine Förderung von bis zu 250.000 Euro beim vbw zu beantragen. Langfristig soll ein Finanzierungsmodell auf drei Säulen aufgebaut werden:

  1. Eine institutionelle Grundförderung.
  2. Einnahmen durch Nutzungsentgelte.
  3. Die Gründung eines Trägervereins nach dem Vorbild der „Wissenswerkstatt“.


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