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Essleben 2 vs. das Überteam: „In den meisten Partien waren wir auf Augenhöhe!“


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ESSLEBEN / ETTLEBEN / WERNECK – Das eine große Gemeindederby haben sie gerade hinter sich, das andere vor der Brust. Und das im Wissen, letzten Sonntag verloren zu haben, kommender Sonntag krasser Außenseiter zu sein – und trotzdem demnächst mal wieder dringend Punkte zu benötigen. Das ist die Situation des TSV Essleben 2/ Rieden/ Opferbaum.

Der Aufsteiger in die Schweinfurter Fußball-Kreisklasse 1 belegt nach zehn von 26 Saisonpartien den drittletzten (Relegations-)Platz und wartet seit Mitte August auf den dritten Saisonsieg. Trainer Georg Schneider hat sich nach dem 1:3 in Egenhausen und vor dem Heimspiel gegen Tabellenführer TSV Ettleben/ Werneck den Fragen von anpfiff.info gestellt.

Herr Schneider, zehn Spiele, zehn Siege, 39:4 Tore – was kommt da mit dem TSV Ettleben/ Werneck am Sonntag auf Sie zu? Ist das ein Spiel für reine Schadensbegrenzung – oder rechnen Sie sich wirklich etwas aus?
Georg Schneider: Am Sonntag treffen wir in Rieden auf ein Topteam der Liga mit sehr breiter Brust. Da sich bei uns momentan etwas Verunsicherung breit gemacht hat, hoffen wir natürlich nicht unter die Räder zu kommen und uns mit einem achtbaren Ergebnis zu präsentieren.


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Wo wird gespielt – und wie halten Sie es generell mit den Austragungen der Heimpartien?
Georg Schneider: Gespielt wird am Sonntag in Rieden. Unsere Heimspiele tragen wir wechselweise in Essleben, Rieden und Opferbaum aus.





Ihr Team startete ja gut in die Saison mit dem Sieg in Schwanfeld und wenig später dem klaren 3:0 zuhause gegen Nieder-/ Oberwerrn. Hat das ihre Erwartungshaltung etwas erhöht?
Georg Schneider: Natürlich rechnet man sich nach so einem Start wie in Schwanfeld etwas mehr aus, uns wurde aber gezeigt, dass jeder Fehler sofort bestraft wird und wir davon noch zu viele machen. In den meisten Partien waren wir auf Augenhöhe und bestraften uns durch eine Unachtsamkeit meist selbst.

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