SW1-Politik

„Die Hauptstraße gehört uns!“ – Ein Bericht über die 1. Mai Kundgebung in Oberndorf

Depro Ronan Keating

SCHWEINFURT – Am gestrigen 1. Mai fand in der Hauptstraße von Oberndorf eine Kundgebung statt, die von den lokalen Vereinen unter dem Motto „Auf den Straßen der Vielfalt“ organisiert wurde. Ziel der Veranstaltung war es, ein Zeichen gegen rechtsgerichtete Gruppen zu setzen, die im Vorjahr die gleiche Örtlichkeit für ihre Zwecke missbraucht hatten.

Die Kundgebung zog eine große Menge an Teilnehmern aus allen Teilen der Gesellschaft an, darunter Familien, junge Menschen und Vertreter verschiedener Gemeinschaftsgruppen. Durch ihre Präsenz demonstrierten sie ihre Ablehnung gegenüber jeglicher Form von Extremismus und setzten sich für eine offene und diverse Gesellschaft ein.

Der Höhepunkt der Veranstaltung war die Rede von Prof. Dr. Hubert Weiger, einem bekannten Aktivisten und Gelehrten, der seine Ansichten über die Wichtigkeit von Vielfalt und Toleranz in der heutigen Gesellschaft teilte. Seine Worte, die dazu aufriefen, stets den Dialog und das Verständnis zwischen verschiedenen Kulturen und Gemeinschaften zu fördern, fanden großen Anklang bei den Zuhörern.

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Neben Prof. Dr. Weiger traten auch weitere Redner auf, darunter Marianne Prowald, Marietta Eder und Sorya Lippert, die ebenfalls ihre Unterstützung für die Ziele der Kundgebung zum Ausdruck brachten und die Bedeutung der Bewahrung einer offenen und respektvollen Gesellschaft betonten.

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Die Veranstaltung war nicht nur eine Reaktion auf die Ereignisse des Vorjahres, sondern auch eine Feier der Stärke und Einheit der Oberndorfer Gemeinschaft. Die Hauptstraße, einst ein Ort der Spaltung, wurde gestern symbolisch zur Straße der Vielfalt erklärt, auf der sich die Bürger für Frieden und Gerechtigkeit einsetzten.

Insgesamt wurde die Kundgebung als ein voller Erfolg gewertet. Sie zeigte deutlich, dass die Mehrheit der Oberndorfer Bürger entschlossen ist, ihre Stadt als einen Ort der Toleranz und Vielfalt zu verteidigen. Die klare Botschaft des Tages war: „Die Hauptstraße gehört uns allen, und wir stehen gemeinsam für eine Welt, in der Vielfalt und Respekt die Grundsteine des Zusammenlebens bilden.“

Abschließend bleibt festzuhalten, dass die 1. Mai Kundgebung in Oberndorf ein beeindruckendes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement und die Macht kollektiver Anstrengungen in der Bekämpfung von Intoleranz und Hass darstellt.

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