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Über 30.000 Fans sehen den Club zuhause gegen St. Pauli verlieren und hinter das bisherige Schlusslicht Sandhausen zurück fallen

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NÜRNBERG – Dass der Club ein schlafender Riese im Fußball ist, muss man sicher nicht extra betonen. Zum Start ins neue Jahr kamen offiziell 30.871 Zuschauer ins Max Morlock-Stadion – zu einem Kellerduell der 2. Bundesliga.

Na gut, mit dem FC St. Pauli Hamburg war ein anderer Kultclub der Gegner. In einem sicher schon wegweisenden Spiel für beide. Letztlich hat´s der 1. FCN mal wieder verkackt. Sehr zum Leidwesen seiner vielen Fans.

Mit Jakov Medic erzielte ausgerechnet ein Hamburger Abwehrspieler in der 18. Minute das einzige Tor des frühen Nachmittags. Die Mittelfranken spielten nicht schlecht, waren aber nach vorne einfach zu harmlos.

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In der Tabelle bedeutet das, dass die Nürnberger nach dem 18. von 34 Spieltagen sogar hinter dem bisherigen Schlusslicht zurückfielen. Ja, richtig gelesen: Der SV Sandhausen zog mit dem Auswärtsieg in Bielefeld vorbei.

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Nürnberg ist nun 13., hat gerade mal zwei Zähler Vorsprung auf dem FC Magdeburg, den neuen Träger der Roten Laterne. Das klingt nach gnadenlos bitterem Abstiegskampf in dieser Saison. Und es geht heiß weiter in einer Englischen Woche mit erst dem Derby in Fürth, dann dem ligainternen Achtelfinale im DFB-Pokal zuhause gegen Düsseldorf und dem nächsten Nachbarschaftskampf zuhause gegen den Tabellennachbarn Jahn Regensburg.

Wegweisende Partien…

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