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Kegeln: Beide ESV-Aushängeschilder hoffen noch immer auf eine Zukunft in der ersten Bundesliga

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Schweinfurt – Am vorletzten Spieltag der laufenden Runde unterlagen die Schweinfurter Kegler erneut. Im Heimderby gegen den SKC Bavaria Karlstadt gelang ihnen nur 1 Mannschaftspunkt. Am Sonntag reisten die Frauen des ESV Schweinfurt zum letzten Auswärtsspiel der Saison nach Kempten. Warum beide Teams Hoffnungen haben, kommende Saison im Oberhaus zu kegeln? Wir verraten es.

Den einen Punkt der Männer sicherte sich gleich zu Beginn Christian Rennert gegen Matthias Schwarzenbrunner. Der ESV´ler spielte zwar gut, hatte im dritten Durchgang jedoch einen kleinen Durchhänger. Dennoch gewann er sein Duell souverän mit 3:1 Satzpunkten. Seine 599 Kegel führten außerdem zu einem Vorsprung seiner Mannschaft. Schwarzenbrunner kam auf 537 Zähler. Markus Krug hingegen hatte große Probleme mit Michael Burkard. Der Schweinfurter spielte in den Durchgängen 1 und 3 zwar auf einem hohen Niveau, konnte den Karlstädter dadurch jedoch nicht genügend beeindrucken. Krug erzielte 578 Holz und verlor mit 1:3 SP. Burkard hingegen erspielte sich mit 619 Kegeln die Tagesbestleistung. So stand es 1:1 und die Schweinfurter hatten dennoch einen Vorsprung von 21 Zählern.

In der Mittelpaarung spielten Andreas Ruhl gegen Ernst-Karl Haaf und Christoph Parente gegen Wolfgang Weid. Ruhl zeigte teilweise Schwächen auf die Vollen. Dadurch wurde der Abstand zu Haaf zu groß und er kam nicht nahe genug heran, um den Karlstädter entscheidend zu gefährden. Auch er verlor mit 1:3 SP. Parente und Weid lieferten sich ein knappes und dadurch extrem spannendes Duell, bei dem Weid sich als der Glücklichere erwies. Mit 1,5:2,5 SP ging der Punkt an ihn. Parente erzielte mit 596 Zähler zwar noch mehr als sein Gegner (592), doch dies spielte am Ende keine Rolle mehr. Somit bekam das Schlusspaar einen Rückstand von 1:3 MP und 21 Kegeln mit.

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Hier spielte Daniel Eberlein gegen Kurt Burkard und Holger Hubert gegen Wolfgang Götz. Eberlein fand an diesem Tag überhaupt nicht in sein Spiel. Nur im dritten Durchgang konnte er kurzfristig zeigen, was in ihm steckt. Dies reichte aber bei weitem nicht aus, um Burkard in Gefahr zu bringen. Eberlein verlor mit 0:4 SP und 530 Zählern sehr deutlich gegen Burkards 598 Kegel. Hubert und Götz spielten beide eine sehr ausgeglichene Partie. Götz jedoch auf einem etwas höheren Niveau. So konnte er sich mit guten 593 Zählern durchsetzen und Hubert (582) verlor mit 1:3 SP.

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Da die Karlstädter auch das Gesamtergebnis mit 3429:3529 für sich entschieden, erhielten sie auch noch diese beiden MP. Der Endstand lautete so 1:7 MP. Da die Schweinfurter aber schon sicher Letzter in ihrer Klasse werden, tut diese Niederlage auch nicht mehr sehr weh. Es bleibt nun zu hoffen, dass keiner der beiden Zweitligameister in die 1. Bundesliga 120 Wurf aufsteigen will. Dann würden die Eisenbahner auch noch in der kommenden Saison in der ersten Liga mitspielen.

1. Bundesliga 120 Wurf, Mämmer, 17. Spieltag: ESV Schweinfurt – SKC Bavaria Karlstadt: 3429:3529 (1:7)
Und damit zu den Frauen: Schon in der Startpaarung ging es heiß her. Die Heimmannschaft legte gleich richtig los. Doch der ESV setzte stark dagegen. Rebecca Weber-Faust (460) fing zwar noch verhalten an, konnte sich aber dann enorm steigern und am Ende Manuela Thuy (446) sogar noch ein paar Kegel abnehmen. Anja Willacker (487) spielte gewohnt souverän. So ließ auch Sie der besten Kemptenerin Sonja Gschwind (472) keine Chance zu punkten. Das Startpaar konnte somit bereits einen Vorsprung von 29 Kegeln herausholen.

Nun war das Mittelpaar gefordert, den Vorsprung zu halten bzw. auszubauen. Auch hier spielte die Heimmannschaft groß auf. Sie hatten jedoch nicht mit Kerstin Trinklein gerechnet, die mit hervorragenden 506 Kegeln zur Tagesbesten wurde. Sie ließ Tina Bühler (451) damit ziemlich im Regen stehen. Auch Anke Ruhl (469) konnte sich gegen Heidemarie Reich (459) durchsetzen. Der Vorsprung wurde so auf 94 Kegel hochgeschraubt.

Für die Schlusspaarung hieß es nun, den Sieg einzufahren. Susanne Stretz (445) konnte sich hier ebenfalls knapp gegen Silvia Keßler (444) durchsetzen. Auch Christine Hubmann (427) kämpfte bis zum Schluss, musste aber dann doch Monika Höß (432) den Vortritt lassen. Am Ende hieß es 2704 zu 2794 für den ESV. Mit einem Plus von 90 Kegeln war der Sieg in trockenen Tüchern.

Nun kommt es am nächsten Sonntag zum großen Show Down. Im Moment stehen die Schweinfurter Frauen auf Platz 1, punktgleich mit Brand-Erbisdorf. Ob es dann eine Meisterschaft zu feiern gibt oder nicht, hängt zum einen von einem Sieg der Schweinfurterinnen (1.) zu Hause gegen Sangerhausen (7.) und zum anderen vom Ausgang der Partie Welzow (4.) gegen Brand-Erbisdorf (2.) ab. Über zahlreiche Unterstützung würden sich die Damen freuen. Spielbeginn ist am Sonnstag 25.03.12 um 14 Uhr auf der Anlage am Bergl.

Frauen, 2.Bundesliga Ost, 17. Spieltag: 1. SKC 63 Kempten – ESV Schweinfurt: 2704 : 2794

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